Teichgold ist aus einer persönlichen und fachlichen Neuausrichtung entstanden. Der Name steht für Tiefe, Wandlung und den Weg zurück in die eigene Kraft. Teichgold verbindet Erfahrung, fachliche Weiterentwicklung, intuitive Wahrnehmung und eine klare traumasensible Haltung. Genau dafür steht Teichgold: für einen Raum, in dem Menschen ihrer eigenen Geschichte begegnen dürfen – nicht, um daran zu zerbrechen, sondern um sich darin neu zu finden.
Ein Name für eine neue Phase
„Mein Weg“ lesen
Gehörte zu einer anderen Phase – die Energie hat sich seither verändert, und damit auch der Weg.
Steht für Tiefe, Verkörperung, Selbstermächtigung und einen gangbaren Weg zurück in die eigene Kraft.
Wenn fachliches Wissen auf gelebte Erfahrung und die Weisheit des Lebens trifft
Seit 30 Jahren begleite ich Menschen in ihren schwersten Lebenssituationen. Menschen in Krisen, in Zeiten von Verlust, Verzweiflung, Trauma, Trauer und existenziellen Umbrüchen. Menschen, deren Leben sie an Grenzen geführt hat und die auf ihrem Weg zurück zu sich selbst Begleitung, Verständnis und einen geschützten Raum suchen.
Mein Weg ist geprägt von einer Vielzahl fachlicher Aus- und Weiterbildungen, langjähriger beruflicher Verantwortung und einer tiefen persönlichen Lebenserfahrung. All diese Erfahrungen haben mich geformt und bilden heute die Grundlage meiner Arbeit.
Als examinierte Pflegefachkraft habe ich über viele Jahre Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und Krisensituationen begleitet. Als Pflegedienstleitung (PDL) und Leiterin eines eigenen Pflegedienstes habe ich zudem umfassende Erfahrungen in Führung, Verantwortung und der Organisation professioneller Pflege gesammelt.
Meine fachlichen Spezialisierungen umfassen die Palliativpflege, die Akutpsychiatrie sowie die Psychiatrie für Kinder und Jugendliche. Weitere wichtige Schwerpunkte meiner Arbeit sind die Begleitung von Angehörigen nach Suizid, Trauerarbeit und das Thema Sucht.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf den Menschen nachhaltig geprägt. Sie haben mich gelehrt, auch dort präsent zu bleiben, wo Worte fehlen, wo Leid schwer auszuhalten ist und wo das Leben seine vertraute Ordnung verliert.
Mein Wissen und meine Fähigkeiten habe ich durch zahlreiche Aus- und Weiterbildungen kontinuierlich erweitert. Dazu gehören unter anderem:
Der Archetypen-Kompass eröffnet mir dabei einen weiteren Zugang zur Betrachtung innerer Rollen, archetypischer Muster und innerer Anteile. Er unterstützt die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Seiten, die wir als Menschen in unserem Leben verkörpern und erleben.
Ich betrachte diese Methoden nicht als voneinander getrennte Bereiche, sondern als unterschiedliche Zugänge, die verantwortungsvoll und individuell eingesetzt die persönliche Entwicklung und Selbsterfahrung begleiten können.
Und dann gibt es den Teil meines Weges, der sich nicht in Zertifikaten, Abschlüssen oder beruflichen Positionen ausdrücken lässt.
Meine eigene, sehr tiefe und langjährige Traumaerfahrung hat mich auf eine Weise geprägt, die weit über das theoretische Wissen hinausgeht. Sie hat mich durch Erfahrungen geführt, die mich mit den tiefsten Schichten des Menschseins konfrontiert haben.
Ich nenne diesen Weg meine Universität des Lebens. Dort, wo das Leben selbst zum Lehrer wird.
Dort, wo Schmerz, Verlust, Überforderung und die Auseinandersetzung mit sich selbst zu tiefgreifenden Lernprozessen werden können.
Die Universität des Lebens ist für mich kein Ersatz für fachliche Qualifikationen. Sie ist eine zusätzliche, zutiefst persönliche Dimension meines Wissens und meiner Erfahrung. Sie hat mich gelehrt, dass menschliche Entwicklung nicht ausschließlich durch Wissen von außen geschieht, sondern auch durch die ehrliche Begegnung mit dem eigenen Leben.
Meine persönliche Geschichte ist deshalb ein wesentlicher Teil meiner Haltung. Sie erinnert mich daran, jedem Menschen mit Respekt, Achtsamkeit und ohne vorschnelle Bewertungen zu begegnen.
Heute verbinde ich meine langjährige Erfahrung aus Pflege, Leitung, Psychiatrie, Palliativbegleitung und psychologischer Beratung mit den ergänzenden Methoden meiner Weiterbildungen und den Erkenntnissen meines eigenen Lebensweges.
Dabei steht für mich der Mensch in seiner Ganzheit im Mittelpunkt: mit seinem Körper, seinen Gefühlen, seinen inneren Anteilen, seinen Erfahrungen und seinen individuellen Ressourcen.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg trägt. Dass nicht jeder Prozess beschleunigt werden muss. Dass es manchmal zuerst darum geht, gesehen, gehört und in seinem Erleben ernst genommen zu werden.
Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen auf ihrem individuellen Weg achtsam und wertschätzend zu begleiten, ohne ihnen ihren Weg abzunehmen und ohne vorzugeben, die Antworten auf alle Fragen zu kennen.
Ich bringe mein Wissen, meine Erfahrung und meine Präsenz ein. Der Mensch selbst bleibt der Experte für sein eigenes Leben.
Mein Werdegang ist nicht nur eine Sammlung von Ausbildungen und beruflichen Stationen. Er ist die Geschichte eines Lebens, das durch Lernen, Verantwortung, persönliche Herausforderungen und die Begegnung mit vielen Menschen geprägt wurde.
Ich bin den Weg durch die Fachwelt gegangen. Ich bin durch die Universität des Lebens gegangen. Und aus der Verbindung beider Erfahrungen ist die Art meiner heutigen Begleitung entstanden.
Mein Weg ist einzigartig. Nicht, weil er frei von Schmerz oder Herausforderungen gewesen wäre, sondern weil all diese Erfahrungen Teil meiner Entwicklung geworden sind.
Mit fachlicher Fundierung, gelebter Erfahrung und einem tiefen Respekt vor der Einzigartigkeit jedes Menschen begleite ich Menschen in ihren persönlichen Prozessen.
Das ist mein Weg. Und das ist die Grundlage meiner Arbeit.